Aachen

Golf in Aachen

Golf – Das Spiel mit dem kleinen weißen Ball fasziniert immer mehr Leute auf der ganzen Welt. Im Moment werden immer mehr Neumitgliedschaften abgeschlossen, um Markenware zum Einsteigen wettgeboten in vielen Auktionsplattformen.


Das Spiel verknüpft Perfektion, Konzentration und Strategie miteinander. Eine Symbiose aus physischer, psychischer und körperlicher Stärke -Attribute die den perfekten Golfspieler ausmachen. Er sollte in brenzligen Situationen die Nerven behalten können, sich von nichts aus der Ruhe bringen und ablenken lassen. Die Schwierigkeit bei den meisten Anfängern liegt darin, dass sie zu viel, zu schnell erreichen wollen. Golf ist ein Geduldsspiel, welches man mit viel Fleiß und Arbeit verbessern kann. Gedanken spielen auch eine wesentliche Rolle. Sie sollten sich vor dem Schlag eine Strategie entwickeln, diese bis ins kleinste Detail durchdenken und beim Schlag alles unterbewusst abrufen. Beim Schlagen bringen Sie solche Gedanken nur aus Ihrer Konzentration und lenken Sie zusätzlich ab.


Bevor man aber dies Alles in Angriff nehmen kann, muss man zuerst auf einiges Achten. Man sollte die Kleiderordnung, die auf den meisten Golfplätzen herrscht, einhalten und Golfschuhe, Golfschläger und sonstige Utensilien beschaffen.


Golfschläger, Taschen, Schuhe, Bekleidung und  Zubehör gibt es wie Sand am Meer. Man sollte jedoch auf Markenware in dem Fall ein wenig Wert legen, da die Billigware (Clones der teuren Modelle) meist nur ein billiger Abklatsch sind und ihr Golfspiel nur negativ beeinflussen.


Marken wie Titleist, Callaway, Ping, Odyssey, Silverline, Scotty Cameron, Cleveland, Nike etc. sind nur einige Beispiele für gute Markenware in Sachen Schlägern, Taschen und Zubehör. Kleidungsmarken sind Golfino, Nike Golf, Cross, H2O, J. Lindeberg, Footjoy, Titleist, Chervo, Hugo Boss und noch einige mehr. Bei Bekleidung muss nicht dringens drauf geachtet werden, dass es sich um speziell für Golf angefertigte Kleidung handelt, sondern das sie bequem, komfortabel und einfach der Etikette entspricht. Poloshirts oder manche T-Shirts zählen dazu. Hosen aus Baumwolle oder ähnlichen Materialien bieten sich nicht so gut fürs Golf spielen an, da man in den Kleidungsstücken schnell und leicht schwitzt und dadurch wird ihre Beweglichkeit stark eingeschränkt, da Ihre Kleidung an Ihnen haftet wie ein Stein. Dies wirkt sich negativ auf Ihre Konzentration aus.


Das Schuhwerk sollte sehr bequem und auch funktional sein. Eine „große“ Runde liegt zwischen 6-8km. Daher sollten Sie darauf achten, dass die Schuhe genau passen und angenehm zu tragen sind. Bekannte Marken für Golfschuhe sind Nike, Footjoy, Del a Cosma, Adidas, Puma etc…


Sobald Sie alle Materialien beisammen haben, kann es auch schon losgehen. Dem ersten Weg auf die Driving-Range steht nichts mehr im Wege.
Viele Neulinge dieses Sports versuchen schnell ein gutes Handicap zu erreichen, sodass sie vergessen, dass Turniere spielen nicht immer weiter hilft. Man sollte eigenständig trainieren, einen Trainer aufsuchen, der erläutert wo die Schwachstellen eines jeden liegen um diese dann im selbstständigen Training zu verbessern.
Viele deutsche Golfplätze rüsten derzeit um – es werden 9Loch Plätze gebaut (Par 3), welche als Übungsparcours dienen sollen und frei bespielt werden können, d.h. ohne ein dafür benötigendes Handicap (HCP).  Für wenig Geld kann man einen solchen Platz bespielen und kann sich somit den Gegebenheiten eines Golfplatzes vertraut machen. Alles ist Real gehalten und bis ins kleinste Detail geplant und gebaut worden. Sandbunker, echte Greens, Fairways und Abschlagsstellen sind somit vorhanden. Man bekommt an der Information eine Scorekarte mit der Entfernung der einzelnen Löcher (Abschlag bis Greenanfang). So kann man sehen und am besten einschätzen, welchen Schläger man nimmt und wie viel man ausholt um die richtige Schlagdosierung zu finden.


Bevor man aber an dem Punkt angekommen ist, muss man einiges Beachten. Man muss sich mit den Platzregeln auseinandersetzen und die einzelnen Platzinformationen studieren. Damit unsachgemäße Behandlung des Rasens, Gefährdung anderer Spieler oder sonstiges unterbunden werden von Anfang an.

Das Golfspiel an sich ist in den letzten Jahren immer populärer geworden und seine Beliebtheit steigt von Jahr zu Jahr. Die VCG – Verein Clubfreier Golfer – hilft bei Anfangsschwierigkeiten und einem gelungenen Einstieg ins Golfspiel. Die VCG ist dazu da den Golfern zu helfen, die nicht unbedingt in einem Verein Spielen möchten und nur gelegentlich das ein oder andere Turnier spielen möchten.  Sie verwalten das HCP eines Spielers und bringen auch so noch einige Vorteile mit sich die man auf http://www.vcg.de einsehen kann. Eine HCP-Verwaltung ist in sofern wichtig um später einmal Turniere spielen zu können und dürfen. Das HCP zeigt Ihnen und  den anderen Vereinen, wie gut Sie sind. Bei den meisten Plätzen (18 Loch Anlage) gilt nämlich eine Vorschrift – man muss mindestens ein HCP von 36 haben. Das ist bei den meisten Plätzen die Regel. Manche haben sogar noch schärfere Vorschriften was das HCP angeht. Die kann jeder Platz nämlich selbst festlegen. Und wenn Sie diese kleine Hürde geschafft haben, können Sie gegen eine Bezahlung des Greenfees den Platz frei bespielen.


Bis dahin heißt es aber, fleißig trainieren und ehrgeizig sein, um „schnell“ gut zu werden. Alles eine Frage der Zeitintensität und Engagement des einzelnen Spielers und natürlich auch eine Frage des Geldes um die Trainerstunden bezahlen zu können.


Dies war nur ein grober Einblick in diesen wundervollen Sport – hier wird ausdrücklich Sport verwendet, da viele Faktoren beim Golf eine gewichtige Rolle spielen. Man kann mit nur einer kleinen Fußfehlstellung, zu starker Neigung des Handgelenks, der Arme etc. seinen ganzen Schwung versauen und der Ball fliegt unkontrolliert durch die Gegend.


Nun aber viel Spaß beim Trainieren und auf viele erfolgreiche Saisions.

 

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